silent

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These days after my illness I have a curious feeling of being in a kind of an open loop: Relaxing maybe is the wrong expression. Let’s put it this way: I hear much more during the day. I have arranged my books. Arranging, putting things in order but not obsessive, has a calming effect on me. Also empty rooms. I slowly get my peace back. Like a pendulum which is standing still after strong oscillations. Now I have fewer duties, which I could use as pretense to escape from silence. The tours to the shopping-centers have finished. I admit, that my living room and my bedroom look like niches of ikea.

After a long time I started meditating again. Sitting in front of a white wall. My bedroom has no pictures, and I’m not going to change that. So I’m sitting here, looking at the white wall, with a border of beech skirting board, on a black pillow, under it a black blanket, which is lying on the timber flooring, and I stay sitting. My hands are lying together, my attention is on my mind, my breath and I’m trying to be totally present – and I’m listening.

Silence compresses itself in front of my ears, I can nearly hear it. Through the closed windows I hear like the rush of a river the muffled sound of passing cars. In the other flat someone is closing a cabinet door. Slowly my calves are falling asleep. In the living room the alarm clock goes off, time is up. (2006)

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You let yourself strike twice.
You give away your last shirt.
You look after the lost.
Your crown is not of gold.
Your throne is the street.
Your hands and your heart are broken.

How can we then live differently than sheep among wolves?

Spirituality (Free Ebook)

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To keep your identity in the fast, loud dog-eat-dog society it’s most important to discover and to cultivate your inner life. We are torn between Instagram, Facebook and Millions of images and opinions. To hear my own voice again it’s absolute necessary to go into silence.

Here I show you a way – my way – to develop your own spirituality. We have much more to offer – and intuitively we know that – as a nice face and fancy clothes. The world needs our whole personality, which is precious and in spite of all its stains and failures it’s worthwhile and lovable.

Meine Erfahrungen als Indie-Autor mit epubli.de Selfpublisher-Verlag

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Ich bin seit März 2017 bei epubli.de und habe dort schon rund 30 Bücher veröffentlicht. Das klingt nach vielen Büchern, aber das wird dadurch relativiert, dass ich dabei bin jedes Buch als eBook, Paperback – Taschenbuch und Hardcover- Taschenbuch in Deutsch und Englisch zur Verfügung zu stellen.

Die Qualität der gedruckten Bücher ist sehr gut und steht den gedruckten Büchern aus renommierten Verlagen, die beim Buchhändler im Regal stehen, in nichts nach. Epubli stellt Formatvorlagen für die unterschiedlichsten Bucharten (Taschenbuch, Wissenschaftliche Arbeit, DIN A 5 und sogar Bildbände mit farbigen Bildern) auf verschiedenen Papierarten zur Verfügung. Hat man sich erst mal eingearbeitet, braucht man eigentlich keine große professionelle Unterstützung seitens Epubli.

Was etwas tricky ist, ist die Gestaltung des Covers. Es werden zwar die Maße angegeben mit Beschnitt, die je nach Ausführung unterschiedlich ausfallen. Aber leider sind diese Angaben nicht in Pixel, die eine gängige Maßeinheit in Gimp darstellen, sondern in Zentimetern. Da hatte ich oft Probleme mit der Umrechnung. Aber man kann sich da reinfuchsen. Mir ist es schon öfter passiert, wenn ich ein und das selbe Buch direkt hintereinander erst als Softcover-Taschenbuch und dann als Hardcover-Taschenbuch veröffentlicht habe, dass öfter eine Fehlermeldung aufgetaucht ist, und es irgendwelche Probleme gab. Wenig später haben die sich dann aber wieder in Luft aufgelöst. Hat man erstmal ein Buch als Softcover oder in einer anderen Ausführung veröffentlicht, kann man ganz einfach die schon eingegebenen Werte, die als Vorlage gespeichert werden, übernehmen. Bankverbindung, Adresse, Kategorien und Tags. So ist ein komplettes Buch innerhalb von ein paar Minuten in verschiedenen Ausführungen veröffentlicht.

Epubli spielt mit den ganz großen Playern der Branche zusammen: z.B. Amazon, Apple, Kobo, Weltbildverlag… Das eigene Buch wird im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) vermerkt, d.h. man kann ganz einfach in die Filiale seines Lieblingsbuchhändlers gehen und dort sein eigenes Buch bestellen (theoretisch). Das wäre vor 10 Jahren undenkbar gewesen. Alleine die Beschaffung einer eigenen ISBN (die es bei Epubli kostenlos dazu gibt) war früher für den Otto-Normal-Autoren, das Wort “Indie-Autor” gab es noch nicht, mit einem erheblichen Aufwand verbunden, und man kann sagen, selber ein Buch ohne Verlag zu veröffentlichen, war nahezu unmöglich und sehr kostenintensiv. Zudem musste man sich selber um den Vertrieb kümmern und sehen, wie man seine 100 Bücher im Karton im Keller unter die Leute brachte.

Diese Probleme hat man bei Print on Demand, also beim Drucken auf Bestellung, nicht. Jedes Buch wird speziell und exklusiv für den, der die Bestellung aufgegeben hat, gedruckt, und nach 8-10 Tagen hält es der Kunde in seinen Händen. Daher ist auch ein Umtausch nicht möglich (außer bei Mängeln bei der Bindung oder im Druck) und stellt eine große Herausforderung für den Autoren dar, ein möglichst fehlerfreies Produkt ohne Grammatik- und Rechtschreibfehler, zu veröffentlichen. Es liegt in der Verantwortung des einzelnen Autoren, sich nicht nur für sich selbst einen guten Ruf als Autor zu erarbeiten, sondern die gesamte Selfpublishing-Branche zu stärken und die Macht der traditionellen Verlage zu brechen, bei denen ein unbekannter Autor kaum eine Chance bekommt. Also es geht um den gesamten Ruf der Selfpublishing-Branche, der durch stümperhafte Bücher mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern beschädigt wird. Autoren, die es mit ihren Gedanken und Themen unbedingt in die Öffentlichkeit zieht, ohne über die nötigen Skills zu verfügen, sollten sich lieber auf einem eigenen Blog oder einer eigenen Homepage austoben.

Wenn ich mir bei Epubli die Autorenprofile ansehe und die Kurzbeschreibungen zu den jeweiligen Büchern und bei manchen (wenigen) Autoren Druckfehler ohne Ende sehe, werde ich ein solches Buch natürlich nicht kaufen. Epubli kann nicht jedes Buch Korrektur lesen, das muss der Autor / die Autorin selber tun. Der Leser / die Leserin kann in einer Voransicht einen Blick ins Buch werfen und sich so schon von der Qualität inklusive Satzbau und Rechtschreibung ein Bild machen.

Ich habe vorhin davon gesprochen, dass man sein eigenes Buch im örtlichen Buchhandel bestellen kann. Aber das ist nur eine theoretische Option. Denn Epubli bietet seinen Autoren die eigenen Bücher zum Druckpreis an und hat auch günstige Paketpreise, wenn man ein Buch im Freundeskreis verschenken möchte oder um es aus Werbezwecken zu streuen. Die Umsatzbeteiligung an jedem Buch wird den Autoren schon bei der Veröffentlichung angezeigt. Die Kalkulation scheint mir fair zu sein. Man bekommt selbstverständlich mehr, wenn ein Buch direkt bei Epubli gekauft wird und der Zwischenhändler, sprich Amazon oder Buchhandel, wegfällt. Der Leser kauft dann direkt “beim Hersteller” ohne die Kosten für die Zwischenhändler zu verursachen. Dadurch bekommt der Autor eine höhere Beteiligung. Es ist also für einen Autoren ratsam, beim Marketing für seine Bücher zuerst auf Epubli hinzuweisen und nicht einfach zu sagen “meine Bücher gibt’s bei Amazon”, weil dadurch der eigene Verdienst höher ist.

Summa Summarum: Epubli ist ein kompetenter und fairer Partner, den man per Mail erreicht (angegebene Reaktionszeit 2 Tage, aber meistens schneller) oder einfach anrufen kann, um mit einem/r der netten Mitarbeiter/innen zu sprechen.

Epubli ist ein Partner, mit dem ich gerne meine Bücher veröffentliche.

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