Meine Erfahrungen als Indie-Autor mit epubli.de Selfpublisher-Verlag

epubli

Ich bin seit März 2017 bei epubli.de und habe dort schon rund 30 Bücher veröffentlicht. Das klingt nach vielen Büchern, aber das wird dadurch relativiert, dass ich dabei bin jedes Buch als eBook, Paperback – Taschenbuch und Hardcover- Taschenbuch in Deutsch und Englisch zur Verfügung zu stellen.

Die Qualität der gedruckten Bücher ist sehr gut und steht den gedruckten Büchern aus renommierten Verlagen, die beim Buchhändler im Regal stehen, in nichts nach. Epubli stellt Formatvorlagen für die unterschiedlichsten Bucharten (Taschenbuch, Wissenschaftliche Arbeit, DIN A 5 und sogar Bildbände mit farbigen Bildern) auf verschiedenen Papierarten zur Verfügung. Hat man sich erst mal eingearbeitet, braucht man eigentlich keine große professionelle Unterstützung seitens Epubli.

Was etwas tricky ist, ist die Gestaltung des Covers. Es werden zwar die Maße angegeben mit Beschnitt, die je nach Ausführung unterschiedlich ausfallen. Aber leider sind diese Angaben nicht in Pixel, die eine gängige Maßeinheit in Gimp darstellen, sondern in Zentimetern. Da hatte ich oft Probleme mit der Umrechnung. Aber man kann sich da reinfuchsen. Mir ist es schon öfter passiert, wenn ich ein und das selbe Buch direkt hintereinander erst als Softcover-Taschenbuch und dann als Hardcover-Taschenbuch veröffentlicht habe, dass öfter eine Fehlermeldung aufgetaucht ist, und es irgendwelche Probleme gab. Wenig später haben die sich dann aber wieder in Luft aufgelöst. Hat man erstmal ein Buch als Softcover oder in einer anderen Ausführung veröffentlicht, kann man ganz einfach die schon eingegebenen Werte, die als Vorlage gespeichert werden, übernehmen. Bankverbindung, Adresse, Kategorien und Tags. So ist ein komplettes Buch innerhalb von ein paar Minuten in verschiedenen Ausführungen veröffentlicht.

Epubli spielt mit den ganz großen Playern der Branche zusammen: z.B. Amazon, Apple, Kobo, Weltbildverlag… Das eigene Buch wird im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) vermerkt, d.h. man kann ganz einfach in die Filiale seines Lieblingsbuchhändlers gehen und dort sein eigenes Buch bestellen (theoretisch). Das wäre vor 10 Jahren undenkbar gewesen. Alleine die Beschaffung einer eigenen ISBN (die es bei Epubli kostenlos dazu gibt) war früher für den Otto-Normal-Autoren, das Wort “Indie-Autor” gab es noch nicht, mit einem erheblichen Aufwand verbunden, und man kann sagen, selber ein Buch ohne Verlag zu veröffentlichen, war nahezu unmöglich und sehr kostenintensiv. Zudem musste man sich selber um den Vertrieb kümmern und sehen, wie man seine 100 Bücher im Karton im Keller unter die Leute brachte.

Diese Probleme hat man bei Print on Demand, also beim Drucken auf Bestellung, nicht. Jedes Buch wird speziell und exklusiv für den, der die Bestellung aufgegeben hat, gedruckt, und nach 8-10 Tagen hält es der Kunde in seinen Händen. Daher ist auch ein Umtausch nicht möglich (außer bei Mängeln bei der Bindung oder im Druck) und stellt eine große Herausforderung für den Autoren dar, ein möglichst fehlerfreies Produkt ohne Grammatik- und Rechtschreibfehler, zu veröffentlichen. Es liegt in der Verantwortung des einzelnen Autoren, sich nicht nur für sich selbst einen guten Ruf als Autor zu erarbeiten, sondern die gesamte Selfpublishing-Branche zu stärken und die Macht der traditionellen Verlage zu brechen, bei denen ein unbekannter Autor kaum eine Chance bekommt. Also es geht um den gesamten Ruf der Selfpublishing-Branche, der durch stümperhafte Bücher mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern beschädigt wird. Autoren, die es mit ihren Gedanken und Themen unbedingt in die Öffentlichkeit zieht, ohne über die nötigen Skills zu verfügen, sollten sich lieber auf einem eigenen Blog oder einer eigenen Homepage austoben.

Wenn ich mir bei Epubli die Autorenprofile ansehe und die Kurzbeschreibungen zu den jeweiligen Büchern und bei manchen (wenigen) Autoren Druckfehler ohne Ende sehe, werde ich ein solches Buch natürlich nicht kaufen. Epubli kann nicht jedes Buch Korrektur lesen, das muss der Autor / die Autorin selber tun. Der Leser / die Leserin kann in einer Voransicht einen Blick ins Buch werfen und sich so schon von der Qualität inklusive Satzbau und Rechtschreibung ein Bild machen.

Ich habe vorhin davon gesprochen, dass man sein eigenes Buch im örtlichen Buchhandel bestellen kann. Aber das ist nur eine theoretische Option. Denn Epubli bietet seinen Autoren die eigenen Bücher zum Druckpreis an und hat auch günstige Paketpreise, wenn man ein Buch im Freundeskreis verschenken möchte oder um es aus Werbezwecken zu streuen. Die Umsatzbeteiligung an jedem Buch wird den Autoren schon bei der Veröffentlichung angezeigt. Die Kalkulation scheint mir fair zu sein. Man bekommt selbstverständlich mehr, wenn ein Buch direkt bei Epubli gekauft wird und der Zwischenhändler, sprich Amazon oder Buchhandel, wegfällt. Der Leser kauft dann direkt “beim Hersteller” ohne die Kosten für die Zwischenhändler zu verursachen. Dadurch bekommt der Autor eine höhere Beteiligung. Es ist also für einen Autoren ratsam, beim Marketing für seine Bücher zuerst auf Epubli hinzuweisen und nicht einfach zu sagen “meine Bücher gibt’s bei Amazon”, weil dadurch der eigene Verdienst höher ist.

Summa Summarum: Epubli ist ein kompetenter und fairer Partner, den man per Mail erreicht (angegebene Reaktionszeit 2 Tage, aber meistens schneller) oder einfach anrufen kann, um mit einem/r der netten Mitarbeiter/innen zu sprechen.

Epubli ist ein Partner, mit dem ich gerne meine Bücher veröffentliche.

stars

Buddha and Christ

zen-434529_1920

jesus-christ-634950_1920

Most parents I know prefer to protect their children in front of the hardnesses of life. The little princess, the little prince shall not come in touch with poverty, suffering, illness, aging and death.

This utopian dream was also dreamed by the father of Siddhartha Gautama in India about 2500 years ago. As the legend tells us it was seemingly possible for him as rich ruler to shield as long as possible from the world outside and to give him the impression: Life is some sort of land of milk and honey in which exists neither poverty, illness, aging nor death. But you don’t do your children a favor, if you keep them away from the hardnesses of life and lay a paradise at their feet. A life which doesn’t know suffering remains superficial. Above all we don’t have it in our hands. The broken appendix or the broken skull through a bike accident come out of the blue.

And so it happens to Siddhartha, who is in the age of 28 confronted with illness, aging and death when he visited the city. The encounter with the suffering in this world must have shaken him deeply, for he leaves his parents, wife and child, and starts out to search for the meaning of life.

He joints different religious groups, fasts and lives in poverty. He leads a life, which is total contrary to the life he lived in the palace. But both lifestyles don’t bring him to the target of his wishes: Finding fulfillment or the meaning of life. Understandable. The by his father imposed never-never-land as well as the life of the Brahmin and ascetics remain foreign to him. A human have to find his own way. That sounds modern. But this is only a timeless truth.

Siddhartha finds for himself the “middle way” far away or better said: right through the extremes luxury and asceticism. In meditation he comes to enlightenment: The essence of life is suffering. You wrong the Buddhism, if you therefore call it as a negative religion.

Life is suffering. Causes of suffering are greed, hate and dazzlement. When the causes extinguish also the suffering extinguishes. The Noble Eightfold Path leads to the extinction of suffering.

(S. en.wikipedia.org/wiki/Four_Noble_Truths)

The doctrine of the Noble Eightfold Path shall lead the human to liberation (nirvana). The Noble Eightfold Path consists of: Right view, resolve, speech, conduct, livelihood, effort, mindfulness, consciousness.

(S. en.wikipedia.org/wiki/Noble_Eightfold_Path)

Well, my long-term occupation with Buddhism exceeds the short quoted articles in wikipedia. Therefore I summarize Buddhism with my own words. According to Buddhas opinion suffering arises by a wrong self-image of the human. Because he / she understands himself / herself as an independent human. If he holds on to this wrong ego-understanding of himself he has to suffer. If he selfishly defines himself to be his body, name, reputation and possession, he / she has to suffer, when he / she is threatened by poverty, aging, illness, death or by other people. Finally in Buddhas opinion is the I, an independent self or an individual soul of the human an illusion. What becomes reborn after death is not identity but energy.

If he / she in contrast lets loose him / herself because he has discovered his true essence beyond name and form, he doesn’t have to suffer any longer. I indeed understand the logic if I’m not attached to my television any more, it doesn’t mean anything to me any more or every other possession, it’s easy to give it away without suffering – to name a simple example. Or when I’m in distance to my self – who am I already? – being free and detached, when another one in insulting me and drugs my reputation in the mud. But toothache are toothache. Dot.

There I can let loose myself and being loose from myself and without ego, they are hurting. I may look through their transientness but when I have pains here and now, I’m suffering. And that is only a small example.

What about everything else? What about hunger, suppression and tortures of the weakest? What about boat people just drowning? What about the maltreated and sexual abused? Can I such easily say them – sorry Buddhists – let go your suffering, you are not only your body but the whole universe?

But my maybe exaggerated statement and by Buddhist possibly judged as being polemic hits the spot: To say it like Buddha: Life is suffering. Yes. But life is suffering and is not so easy to overcome by letting go. Buddha may not only believed but experienced this, but my reality looks differently.

Someone else speaks of suffering and letting go 500 years after Buddha. He has been growing up in the Jewish tradition: Jesus. “If anyone desires to come after me, let him deny himself, take up his cross, and follow me. For whoever desires to save his life will lose it, but whoever will lose his life for my sake, the same will save it. For what does it profit a [hu]man if he gains the whole world, and loses or forfeits his own self?”

Jesus, who different than Buddha knows God and who examplifies us a human God, knows that we as humans are not alone on our ways. Finding your self means to him to forget your self. That could also Buddha say, but for Jesus means forgetting yourself to find God like he.

God, whose being is beyond a fixed concept of God, who is nameless, who is “I am who I am”. God, who is above-personal incomprehensible for us humans, but who also has become attackable and vulnerable human and who has taken shape in Jesus. God, who became a “You” for us. Because God became in Christ to a You, I can freed from myself more than ever be myself.

God doesn’t remove the suffering out of the world. But we experience by the suffering of Christ, that God isn’t apathetic or insensitive as an absolute being but quite the contrary: God shares the suffering of his humans in our crucified brother, Christ.

Meet me in Dresden!

dresden-1230720_1920

Hello guys, if you are planning to visit Dresden, I would be pleased to meet you personally to have a cup of coffee with you. I can recommend the Azimut-Hotel.

Dresden is always worth a visit! Contact me via godnzen@gmx.de.

I’m looking forward to meeting you!

All the best, Volker